Motto: BABY FIRST!®. Höchste Qualität auf allen Ebenen. Im Zentrum steht das absolute Wohl des Kindes: keine Leistung, kein Tauchen, keine Konditionierung. Mehr ...
Wir legen Wert auf Zeit, Ruhe, Feingefühl, Spiel, Empathie, Entfaltungsförderung, Selbstentdeckung und Selbstbestimmung des Kindes. Unser Ansatz ist frei von Leistung.
Qualität der Leitung: Babyschwimmen ist in erster Linie eine Angelegenheit der Persönlichkeitsreife und sozialer Kompetenz. Die Leiterinnen können nicht nur den Kursinhalt professionell handhaben; sie sind darüber hinaus geschult, eine Atmosphäre der Gleichwertigkeit, des Wohlwollens, der Wertschätzung und echter Freude zu schaffen. Sie können mit Feingefühl auf die Babys und die Eltern eingehen.
Unser Umgang mit den Babys ähnelt der Pekip-Methode, welche insbesondere der Sinneswahrnehmung viel Bedeutung schenkt.
Wir nehmen uns Zeit: Eine Lektion im Wasser dauert 45 Minuten. In Zürich haben wir eine vorherige Krabbelrunde im Trockenen zum Ankommen und Vertrautwerden. Sie dauert 20 Minuten.
Sie können sicher sein, dass Ihr Baby nicht getaucht wird.
Beide Elternteile - oder s'Grosi - sind bei uns willkommen.
Jede teilnehmende Familie erhält eine umfangreiche Begleitbroschüre.
Informativer Einführungsabend vor den Kursen in Zürich.
Kleine Gruppen
Durch Krankheit versäumte Stunden können in der Regel nachgeholt werden.
Unsere Schule setzt Massstäbe, ist innovativ und wegweisend: Kristina Pfister kann man zu einem grossen Teil als »Mutter« des Babyschwimmen in der Deutschschweiz bezeichnen. Ihre Schule zählt zu den ältesten (gegründet 1990) und die von ihr entwickelten Kurselemente sind weit verbreitet. Der Schweizerische Dachverband «swimsports» hat für die Ausbildung der Babyschwimmleiterinnen unser Konzept übernommen.
Wasser faszininiert Kinder Besonders die ganz Kleinen sind hier in ihrem Element. Ungehindert geniessen sie ihre Lust an der Bewegung im tragenden Wasser: Frei strampeln, sich treiben lassen und den sicheren Halt der Eltern spüren - ein sichtliches Vergnügen! Für Eltern sind das sehr schöne Momente, diese Freude mitzuerleben und sich während dieser Zeit mit ungeteilter Aufmerksamkeit ganz auf das Kind einzulassen.
Für das Kind ist Baden im grossen Becken quasi die Fortsetzung der Badewanne. Dort hat es entdeckt, wie Wasser schmeckt, wie es sich anfühlt, wie man spritzen kann usw. Und jetzt geht die Entdeckungsreise weiter: Auftrieb, Schwerelosigkeit und eine Vielzahl an Bewegungsmöglichkeiten kommen hinzu.
Die Kinder sollen reichlich Gelegenheit bekommen, mit anderen Kindern in Kontakt zu kommen. Und auch den Eltern soll Raum und Zeit gegeben sein, sich kennenzulernen.
Wir wollen mit diesem Kurs auch ein bisschen eine Ruheinsel schaffen im hektischen Hin und Her der Zeit. Nicht das Machen, das Ziel stehen im Vordergrund, sondern das SEIN. Das SEIN und (Ver)WEILEN im Wasser. Spielerisch, neugierig und phantasievoll. Während der zwanzigjährigen Arbeit im Wasser mit Babys habe ich viel gelernt. Vor allem von den Babys. Zum Beispiel, dass Babys - ganz im Gegensatz zu uns Erwachsenen - mit ihrem Empfinden und ihrer Wahrnehmung immer im JETZT sind. Ich glaube, dass darin auch ein Stück des Geheimnisses liegt, warum wir Erwachsenen von Babys so fasziniert sind.
PS: Richtigerweise müssten wir zu unserem Babyschwimmen „Babybaden“ sagen, weil die Babys erstens sowieso nicht schwimmen und zweitens, unsere Art kein zielgerichteter Sport ist. Wir haben uns aber vor vielen Jahren dazu entschlossen, beim „Babyschwimmen“ zu bleiben, weil es die gebräuchliche Bezeichnung ist.